Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!

Es war viel in der letzten Zeit – und dementsprechend lang ist der Newsletter #3. Hier nun die wichtigsten Informationen für Euch!

  • Birgit ist nicht mehr da… eine der tragenden Säulen von EinsWeiter, Birgit Schiemann, ist im Mai unerwartet gestorben! In unserer gestalteten Zeitungsanzeige in der Elbe-Jeetzel-Zeitung stand: „Wir haben eine Mitstreiterin für eine solidarische Gesellschaft verloren. Wir danken Dir für Deine Herzenswärme, Deine Empathie, Dein Tun und Handeln für Mensch und Umwelt….“ Wir möchten Bojan, einem Künstlerkollegen aus Berlin, für das wundervolle Video danken, das er in Gedanken an Birgit mit einem Teil ihrer Bilder zusammen gestellt hat… Schaut selbst….https://www.youtube.com/watch?v=DjtysIqz_-s
  • Wie im letzten Newsletter bereits erwähnt, haben wir am LüDiA-Wettbewerb teilgenommen. Wir sind überglücklich, dass wir den zweiten Platz belegt haben und somit in den Genuss von 1.500,00 € Preisgeld kommen. Es war ein sehr fruchtbarer Prozess für EinsWeiter, und wir können jetzt endlich so richtig mit dem Spendensammeln loslegen um unsere Koordinationsstelle (siehe Newsletter #2) aufzubauen. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei Fabian Östereicher von der Hilfswerft bedanken, der uns während des gesamten Wettbewerbs betreut und mit Rat, Tat und Hand zur Seite gestanden hat.
  • Es ist soweit – wir haben im Rahmen des LüDiA-Wettbewerbs auf der Info-Seite die Rubrik „Unterstützung“ installiert. Hier ist auch ein kleiner Film zu sehen als Spenden-Aufruf! Unsere Idee dabei ist, dass es mindestens 150 Menschen gibt, die über einen gewissen Zeitraum (perfekt wäre ein Jahr) zehn Euro im Monat spenden. Wir denken, dass diese Anzahl an Spender:innen schnell zusammen kommt, wenn jede:r jeweils eine Person findet, die das auch tut – und diese wiederum auch eine Person findet, die das tut…. und, und, und! Das sog. Schneeball-System… So können wir ein oder zwei Personen faire Arbeit bieten. Die Stellenbeschreibung findet ihr in der Menüleiste unter „Unterstützung“. Kommt, wir packen es an – gemeinsam schaffen wir das!
  • Ende April gab es eine weitere Begehung in kleiner Gruppe zusammen mit unserem hauptverantwortlichen Architekten Christoph. Nachdem bei einer vorherigen Begehung bereits erste Lenkungs-Wege und Lernorte besprochen wurden, die in dem naturbelassenen Teil des Grundstücks entstehen sollen, lag der Augenmerk dieses Treffens auf dem zu bebauenden Teil. – Wo genau soll das Haus entstehen? – Welche zentralen sowie unterschiedlichen Bedürfnisse müssen bei der Planung berücksichtigt werden? – Wer braucht einen ruhigen Ort mit Blick ins Grüne, wer direkte Anlieferwege? – Wie stellen wir Barrierefreiheit sicher? – Und wie lässt sich all das im Einklang mit der vorhandenen Natur umsetzen? – Wo können Parkplätze entstehen und wie hoch ist der Bedarf (insbesondere bei größeren Veranstaltungen?) Die derzeit durch den Busbahnhof bebaute Fläche bietet relativ viel Spielraum, auch für unsere großen Wünsche und Pläne, so dass wir viel umsetzen werden können ohne zu stark in den grünen Teil des Grundstücks eingreifen zu müssen. Mehr noch, wie Christoph erklärte, „wir holen die Natur zu uns“. Auch dort wo derzeit Beton ist, können Grünflächen entstehen. Christoph hat nun u.a. auf Basis dieses Treffens die Erfordernisse an das Gebäude – als einen Teil des Vorhabensplans – erstellt. Der Vorhabensplan ist der nächste notwendige Schritt, den der Stadtplaner Henrik Böhme für die Aufstellung des Bebauungsplans braucht. Ein Treffen mit Christoph, Henrik, Lars Wellmann (Landschafts- und Naturschutz-Gutachter) und welchen von der „Kerngruppe“ findet Anfang Juli statt.
  • Es gibt eine weitere Uni an unserer Seite – die HAWK Hildesheim! Wir werden zum Thema Architektur, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen zusammenarbeiten. Wir freuen uns auf Professor Breukelman und seine Student:innen!
  • Unser Projektvorhaben nimmt ja immer mehr Fahrt auf, und die Anforderungen steigen. Es hat sich im Laufe der Zeit eine kleine – inzwischen fünfköpfige – „Kerngruppe“ gebildet. Mit Kompetenz, Verbindlichkeit, Spaß und Freude erledigen wir anstehende EinsWeiter-Schritte. Inzwischen treffen wir uns alle zwei Wochen zu einem Arbeitstreffen – dazwischen findet der Austausch per Mail etc. statt. Wir freuen uns sehr, dass diese Gruppe im Juli um drei Menschen reicher wird – das ist ganz wunderbar!
  • Die Leichte Sprache ist nun auf der Webseite installiert. Noch ist der Button schlecht zu finden (kleines Fähnchen ganz rechts neben „englischer Übersetzung“) – wir arbeiten dran! Macht euch selber die Freude, lest schon mal! Auf diesem Weg bedanken wir uns herzlich bei Dir, Denise Kastler für Deine Unterstützung! Mit Deiner Spende war es möglich, einen Profi mit der „Übertragung“ zu beauftragen.
  • EinsWeiter wird Trägerverein für das Aktionsbündnis „Wilde Wiese Wendland“: EinsWeiter begreift sich mit seinen umliegenden Naturflächen als einer der Knotenpunkte des Aktionsbündnisses „Wilde Wiese Wendland“ https://wendland.wildewiese.net/. Durch die gute und langjährige Vernetzung mit verschiedensten Akteur:innen im Landkreis und die satzungsgemäße Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege ist unser Verein ein passender Träger für das Projekt.
  • Vielen Dank für die bisherigen, positiven Rückmeldungen zum Thema „Gründung einer Genossenschaft“. Über weitere freuen wir uns…
  • Das im Newsletter #2 angekündigte große EinsWeiter-Treffen fällt wegen der Corona-Pandemie kleiner aus. Es treffen sich nun erstmal im Juli die „Hutträger:innen“ aus den verschiedenen Gruppen mit der Kerngruppe. Nähere Informationen hierzu folgen!