Spuren aus dem Nationalsozialismus

Bei dem Rundweg geht es um Spuren aus der Nazizeit – dem Nationalsozialismus

Im Nationalsozialismus wurden Menschen aus anderen Ländern gezwungen, für die Deutschen zu arbeiten.
Zu diesen Menschen sagt man heute Zwangsarbeiter*innen.
Viele der Zwangsarbeiter*innen mussten in großen Fabriken arbeiten.
Diese Arbeit war meistens in der Stadt.
Hier bei uns auf dem Land arbeiteten aber auch Zwangsarbeiter*innen. Meistens mussten sie hier in der Landwirtschaft arbeiten und wohnten mit auf den Bauernhöfen.
In dem Dorf Güstritz haben wir Spuren aus dieser Zeit gefunden.
Wir haben auch die Namen von manchen Zwangsarbeiter*innen gefunden und etwas über ihr Leben erfahren.
Während des Rundgangs möchten wir euch davon erzählen. 
Wir möchten auch darüber sprechen, warum so wenig über das Leben der Zwangsarbeiter*inne bekannt ist und wie wir das ändern wollen.

Der Rundgang dauert ungefähr 2 Stunden.

Ein Angebot in klarer Sprache in Kooperation mit https://zwangsarbeit.tools4activists.org/.

Sie können sich und/oder eine Gruppe anmelden: anmeldung@eins-weiter.net. Hier können Sie auch Assistenzbedarfe, Wünsche oder Fragen formulieren.

Termine folgen in Kürze.

Wenn Sie eine Gruppe sind, können wir auch einen individuellen Termin vereinbaren.

Gefördert von beherzt


Die Wunden der Wende – deine Biografie

Ein Kooperationsprojekt von EinsWeiter e.V. mit den Kreisvolkshochschulen des Altmarkkreis Salzwedel und der von Uelzen/ Lüchow-Dannenberg
Die friedliche Revolution. Was gab es für ein Leben davor, dabei und danach? Was hat das mit dir gemacht?

In drei Terminen pro Standort erzählen wir uns, wie es war: nach dem, was fehlt, was geblieben ist – und auch was du bewahren oder wieder beleben möchtest. Erzählen, Erinnern und biografisches Schreiben für alle, die diese besondere Zeit als etwas verstehen, was Einfluss auf ihre Biografie hat. Teilnahme ist an einem oder allen drei Terminen möglich, auch ein Ausweichen auf den jeweils anderen Standort ist möglich.

Was fehlt dir? 29. September, 17-20 Uhr – KVHS des Altmarkkreises Salzwedel, Karl-Marx-Str. 15

Was ist geblieben? 18. Oktober, 10-13 Uhr – Johann-Friedrich-Danneil-Museum, An der Marienkirche 3

Was willst du behalten oder wieder beleben? 7. November, 10-13 Uhr – Ehemalige Weyhe-Buchhandlung, Altperverstr. 11

Anmeldung unter: vhs-salzwedel.de

Was fehlt dir? 24. September 17-20 Uhr – VHS Lüchow, Tarmitzer Str. 7

Was ist geblieben? 17. Oktober, 10-13 Uhr – EinsWeiter e.V., Burgstr. 8

Was willst du behalten oder wieder beleben? 8. November, 10-13 Uhr – QBUS, Theodor-Körner-Str. 14

Anmeldung unter: www.allesbildung.de und service@allesbildung.de

Gemeinsamer Abschluss:

Forum: Ein Zusammenkommen am 21. November 2026 um 16:00 Uhr. Im Café Kuckuck in der Hoyersburger Landstraße 49 in Salzwedel
Wir freuen uns!

Queer- und Trans*Beratung Wendland im EinsWeiter Büro

Ab Juli 2026 gibt es in unseren Räumlichkeiten ein Angebot von Silvan von der Queer- und Trans*Beratung Wendland.

Hier stellt sich Silvan und sein Angebot vor.

Weitere Informationen erhaltet ihr unter: www.qtb-wendland.de


Warum wir (wieder) auf Instagram sind!?

Im Jahr 2024 haben wir uns entschieden, uns aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram zurückzuziehen.
Unsere Gründe waren klar und berechtigt: Wir wollten keine Plattformen unterstützen, die durch problematische Unternehmenspraktiken, mangelnden Datenschutz und fragwürdige politische Einflussnahmen das Vertrauen vieler Menschen erschüttert haben.
Wir wollten Haltung zeigen – und das tun wir weiterhin.

Doch in den Monaten danach haben wir gemerkt:
Wenn wir unsere Werte Vielfalt, Demokratie, Solidarität und Zivilcourage sichtbar leben wollen, müssen wir auch dort präsent sein, wo Menschen sich austauschen, informieren und miteinander in Kontakt treten – also auch in sozialen Medien.

Unser Wiedereinstieg auf Instagram bedeutet keine Abkehr von unserer Kritik, sondern ein neuer, bewusster Umgang damit:
Wir wollen diese Plattform nicht unkritisch nutzen, sondern achtsam gestalten.
Wir wollen zeigen, dass es auch hier Räume geben kann, in denen Respekt, Offenheit und Menschlichkeit zählen. Zumindest versuchen wir das.

Wir kommen zurück, um verschiedene soziale Gruppen ansprechen zu können.
Wir wollen inspirieren, zuhören, zum Mitdenken anregen und Gemeinschaft stärken.
Unser Ziel bleibt dasselbe: eine vielfältige, solidarische und demokratische Gesellschaft.
Wenn ihr uns dabei begleiten wollt, freuen wir uns über Austausch, kritische Fragen und gemeinsame Schritte – auch auf Instagram.
hier: https://www.instagram.com/eins_weiter/

Die Kritik an uns selbst bleibt weiterhin bestehen. Wir wissen nicht, was das Richtigste ist. Zurzeit versuchen wir es so.


EinsWeiter hat jetzt wieder feste Öffnungszeiten!

Ab März 2026 sind wir jeden Dienstag von 15:00 bis 17:00 Uhr für euch da.
Kommt gern vorbei – wenn ihr Fragen habt, Anliegen mitbringt oder uns Feedback geben möchtet.
Außerdem findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr ein themengebundener Offener Treff statt.
Ein Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Ideen.
Einfach vorbeikommen – wir freuen uns auf euch!
Wo? In unserem Büro in der Burgstraße 8 in Lüchow

Das Büro ist barrierearm zugänglich.