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Hier erfahrt ihr Neues von uns.
Ihr lest, was passiert ist.
Ihr seht viele Bilder von unseren Treffen und Veranstaltungen.

Viel Spaß beim Lesen!

Eröffnung des Auffahrwegs

Am 26. Juni war ein großes Fest am Qbus.
Wir haben den neuen Auffahr-Weg eröffnet.
Ein Auffahr-Weg ist ein Weg zum Hinauffahren.
Zum Beispiel mit dem Rollstuhl.
Die Sonne hat geschienen.
Es war sehr heiß.
Im Schatten waren es 35 Grad.
Viele Menschen waren da.
Alle haben mitgefeiert.
Wir sind den neuen Weg zusammen gegangen.

Wir haben allen gedankt, die mitgeholfen haben.
Und allen, die uns unterstützt haben.
Ohne sie gäbe es den Weg nicht.


Eröffnung der Foto-Ausstellung „Rund und bunt“

Die Foto-Ausstellung von Jonna Quaas war ein großer Erfolg.
Viele Gäste waren da.
Sie haben sich die Bilder angeschaut.
Die Bilder haben ihnen sehr gut gefallen.

Jonna hat auch einige Bilder verkauft.
Die Käufer und Käuferinnen wollten auch ein Autogramm von ihr 🙂

Herzlichen Glückwunsch, Jonna!

Das Foto zeigt eine Gruppe von Menschen in einem hellen Ausstellungsraum mit weißen Wänden und hellem Boden. An der rechten Wand hängen zahlreiche Fotos und Kunstwerke, die mit Wäscheklammern an einer gespannten Leine befestigt sind. Die meisten Personen stehen und betrachten die ausgestellten Bilder, einige sitzen auf Stühlen. Die Kleidung der Anwesenden ist bunt und vielfältig – mit Blumen- und geometrischen Mustern. Im Vordergrund steht ein Tisch mit Snacks. An der linken Wand ist eine grüne Tür mit Glasfenster zu erkennen, darüber ein Notausgangsschild. Die Stimmung wirkt entspannt und gesellig.

Offener Treff: Der Verein OASIA war zu Besuch

Am 1. Juli 2026 war der Verein OASIA bei unserem Offenen Treff.

OASIA setzt sich auf dem Land für Inklusion ein.
Inklusion heißt: Alle Menschen können gleich-berechtigt dabei sein.
OASIA arbeitet für Menschen, die keine Männer sind. Deswegen schreiben sie Frauen* – mit einem Stern. Sie meinen damit auch Transfrauen. Und Menschen, die nicht Mann oder Frau sind.
Der Verein will, dass Frauen* stark und selbstbewusst werden. Und dass sie Schutz bekommen.

OASIA hat gerade ein besonderes Projekt.
Das Projekt heißt: „Traumasensible Arbeits-plätze für Frauen* mit Behinderung in nachhaltiger Manufaktur“.
Das bedeutet:
Frauen* mit Behinderung sollen gute Arbeit finden.
Der Arbeits-platz soll Rücksicht nehmen auf schlimme Erlebnisse von früher.
Die Arbeit soll gut für die Umwelt sein.
Das Projekt soll lange bestehen bleiben.

5 Gäste waren da.
Wir haben zugehört und Fragen gestellt.
Der Offene Treff war sehr schön und herzlich.

Mehr Infos: https://www.oasia-derverein.de/index.html


Naturerlebnis mit Eve vom Apfelverein Lemgow/Woltersdorf

Wir waren mit dem Apfel-Verein Lemgow/Woltersdorf in Schweskau.
8 Menschen vom Verein Mittendrin waren auch dabei.
Eve hat uns gezeigt, wie man die Natur genießen kann.

2 Stunden lang haben wir viel ausprobiert:

  • Wir haben Bäume mit den Händen gespürt.
  • Wir haben die Wiese geschmeckt und gerochen.
  • Wir haben auf Geräusche gehört.
  • Wir haben auf kleine Dinge geachtet.

Manches geht mit verbundenen Augen erstaunlich gut.

Es war sehr heiß.
Darum sind wir in den Wald gegangen.
Im Schatten war es viel besser.

Vielen Dank an Mittendrin und an Eve.
Wir haben das Angebot zusammen gemacht.
Das nennt man Kooperation.


Offener Treff: Zugang wird Kunst


Am 5. August war ein Offener Treff.
Das Motto war: „Zugang wird Kunst“.
Der Treff war im Qbus.
Noor Salom hat zu dem Treff eingeladen.
12 Menschen sind gekommen.
Es waren Große und Kleine dabei.
Das Thema war: Barrieren.
Eine Barriere ist ein Hindernis.
Zum Beispiel eine Treppe.
Wir haben auch darüber gesprochen, was schwierig ist, wenn es Barrieren gibt.
Alle haben dazu eine Kachel gestaltet.
Jede:r hat seine eigenen Ideen gezeigt.
So ist jede Kachel anders geworden.
Jede Kachel ist ein kleines Kunstwerk.

Später wurden die Kunstwerke an dem Auffahrweg befestigt.

Man kann sie jetzt dort ansehen!


Wahltheater in 4 Einrichtungen

Wir waren mit dem Wahl-Theater in 4 Einrichtungen.
Wir haben gemeinsam gefragt:
Was haben politische Wahlen mit unserem Alltag zu tun?

Es gibt Wahlen in Sachsen-Anhalt.
Das sind die Landtags-wahlen.
Es gibt auch Wahlen in Niedersachsen.
Das sind die Kommunal-wahlen.
Dort wählt man zum Beispiel den Gemeinde-rat.
Bei den Wahlen wollten wir helfen.
Alle sollen mitmachen können.
Das nennt man demokratische Teilhabe.

Wir haben erklärt, was die Parteien zu Inklusion sagen.
Wir wollten Lust aufs Wählen machen.
Wir haben Szenen gespielt.
Wir haben die Rollen getauscht.
Wir haben auch gestritten.
Es war schön.

Wir waren hier:

  • beim CJD in Salzwedel
  • im Haus Mittendrin
  • bei Terra est Vita
  • bei Lebe Mechau

Überall wurden wir freundlich empfangen.
Überall gab es andere Fragen:
Wer darf mitreden?
Was passiert, wenn ich nicht wählen gehe?
Was brauche ich, damit ich mich traue, meine Meinung zu sagen?

Es war laut.
Es war lustig.
Manchmal war es überraschend ernst.
So soll es sein.

Danke an alle, die mitgespielt, mitgedacht und mitgelacht haben.

Mehr Infos:

Lebe Mechau: https://www.lebe-mechau.de/

CJD Salzwedel: https://www.cjd.de/de/verbuende/cjd-sachsen-anhalt

Haus Mittendrin: https://www.haus-mittendrin.de/

Terra est Vita: https://www.terraestvita.de/foerderverein/


Skaten für alle im Skatepark Lüchow

Am Sonntag, den 4. Oktober, war ein Skate-Tag im Skatepark Lüchow.
Das Wetter war wunderbar.
Alle waren willkommen.
Es war egal, wie gut man skaten kann.

Mehr als 150 Gäste waren da.
Viele Menschen haben geholfen.
Alle waren glücklich.

Menschen mit und ohne Behinderung waren dabei.
Kinder und Erwachsene waren dabei.
Sie sind zusammen gefahren.
Sie hatten Skate-Boards, Inline-Skates, Fahrräder, Roller, Kett-Cars und Liege-Boards.
Und auch Rollstühle.

Das Wichtigste war das Angebot von Sit’n Skate.
Das Trainings-Team kommt aus Hamburg und Dortmund.
Es hatte besondere Skate-Rollstühle mitgebracht.
Es hatte auch Parcours dabei.
Das sind Strecken mit Hindernissen.

Das Team hat gezeigt:
Mit einem Rollstuhl kann man Tricks machen.
Man kann Rampen fahren.
Man kann auch schnell fahren.

Wer einmal im Skate-Rollstuhl saß, wollte nicht mehr raus.
Manche Jugendliche wollten gleich einen eigenen Skate-Rollstuhl.

Es gab auch einen Workshop für Erwachsene.
Dort haben sie Rollstuhl-Fahren geübt.
Er hat gezeigt:
Skaten ist mehr als Sport.
Skaten bringt Menschen zusammen.
Es macht Spaß.

Der Kinderhospiz-Verein Lüchow-Dannenberg hat das möglich gemacht.
Auch Menschen, die dem Verein Geld gespendet haben, haben geholfen.
Ein Kinderhospiz-Verein hilft schwer kranken Kindern und ihren Familien.

Wir von EinsWeiter haben alles geplant und organisiert.

Friederike Küchler hat uns auch geholfen.
Sie gehört zu „Familie Wunderwelt“ im Allerlüd.
Ihre Tochter fährt Rollstuhl.
Die Tochter hat das Skaten für sich entdeckt.

Benjamin Schöning hat für das Essen gesorgt.
Er hat einen Imbiss-Wagen.
Der Wagen heißt „Superfood – Fein & Ehrlich“.
Dort wurden Spenden gesammelt.
Die Hälfte bekommt der Kinderhospiz-Verein.
Die andere Hälfte bekommen wir.

Es hat vielen so gut gefallen.
Darum planen wir den nächsten Skate-Tag.

Wollt ihr beim nächsten Mal dabei sein?
Wollt ihr uns helfen?
Wollt ihr ein Skate-Rollstuhl-Projekt für Jugendliche im Landkreis starten?
Dann meldet euch bei uns.
Telefon: 0176 4629 3827
E-Mail: info@eins-weiter.net


Spuren aus dem Nationalsozialismus: Ein Rundgang in Güstritz

Vor langer Zeit gab es in Deutschland die Nazis.
Sie haben von 1933 bis 1945 regiert.
Diese Zeit nennt man Nationalsozialismus. Das war eine sehr schlechte Zeit für die Menschheit.

Die Nazis haben Menschen aus vielen Ländern nach Deutschland gebracht.
Die Menschen mussten dort gegen ihren Willen arbeiten.
Das nennt man Zwangs-Arbeit.

Viele denken dabei an große Fabriken in der Stadt.
Aber auch auf dem Land mussten Menschen so arbeiten.
Sie mussten vor allem auf Bauern-Höfen arbeiten.
Oft haben sie auch dort gewohnt.

Am 15. Oktober waren wir in Güstritz.
Eine Fach-Person für Geschichte hat uns herumgeführt.
Sie hat in Leichter Sprache erklärt.
Es war ein Rundgang durch den Ort.

10 Menschen vom CJD Salzwedel waren dabei.
Wir waren 2 Stunden unterwegs.
Wir sind in unserem eigenen Tempo gegangen.
Wir konnten Fragen stellen.

Den Rundgang haben wir mit dem Arbeits-Kreis NS-Zwangs-Arbeit gemacht.
Wir haben auch mit dem CJD Salzwedel zusammen-gearbeitet.
Der Verein beherzt hat den Rundgang möglich gemacht.
Vielen Dank dafür!

Mehr Infos:

beherzt: https://beherzt.info/

Arbeitskreis NS Zwangsarbeit: https://zwangsarbeit.tools4activists.org/

CJD Salzwedel: https://www.cjd.de/de/verbuende/cjd-sachsen-anhalt


Der Container beim Alten Postamt

Ihr wisst ja:
Unser Container steht beim Werkhaus.
Das ist beim Alten Postamt.
Dort hat auch unsere Rikscha jetzt ihren Platz.

Auch dort sind wir „eins weiter“ gegangen.
Wir haben aus Paletten Sitz-Möglichkeiten gebaut.
Jetzt ist der Platz eine gemütliche Ecke.
Man kann dort vor und nach der Rikscha-Fahrt sitzen.
Auch andere Menschen, die vorbeikommen, machen dort Pause.
Sie plaudern in der Sonne.

Die Paletten hat uns die Firma „Dietrich Getränke“ geschenkt.
Das hat sie schon öfter gemacht.
Dafür sagen wir: Danke!

Im Container ist viel Platz.
Wir haben dort Sachen untergebracht, die wir schon lange haben.
Jetzt ist alles ordentlich verstaut.

Im Container stehen:

  • die Rikscha
  • das Zubehör, zum Beispiel Schienen zum Auffahren, eine Luft-Pumpe und Lade-Geräte
  • unser Info-Mobil, das hat auch 3 Räder

Bald bauen wir eine kleine Solar-Anlage auf das Dach vom Container.
Eine Solar-Anlage macht Strom aus Sonnen-Licht.
Damit laden wir die Akkus von der E-Rikscha.
Eine E-Rikscha ist eine Rikscha mit Motor.
Dafür brauchen wir keinen Strom aus der Steckdose.

In den letzten Wochen sind wir schon oft Rikscha gefahren.
Alle waren begeistert.
Das macht Lust auf mehr.
Wir arbeiten daran, dass es weitergeht.

Jetzt kommt die kalte Jahreszeit.
Es ist früh dunkel.
Das Wetter ist oft schlecht.
Dann fahren wir nicht so viel.

Im Frühjahr wollen wir wieder richtig starten.
Bis dahin zeigen wir neuen Fahrerinnen und Fahrern, wie man die Rikscha fährt.
Das ist wichtig für die Sicherheit.


Kinder-Angebot in Neu Tramm

Wir haben tolle Neuigkeiten.
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk hat uns geholfen.
Die Sparkasse Uelzen-Lüchow-Dannenberg hat auch geholfen.
Dadurch konnten wir neues Spiel-Material kaufen.

Wir können es drinnen und draußen nutzen.
Die Kinder haben damit Spaß.
Sie sind kreativ.
Sie spielen gut zusammen.

Beim letzten Angebot in der Unterkunft für geflüchtete Menschen haben wir es zum ersten Mal benutzt.
Wir haben das neue Schwung-Tuch ausprobiert.
Das ist ein großes, buntes Tuch.
Alle halten es fest und bewegen es zusammen.
Es hat Kindern und Erwachsenen viel Freude gemacht.

Wir suchen weiter Menschen, die mitmachen wollen.
Wir treffen uns 1-mal im Monat.
Das Angebot dauert 2 Stunden.
Meldet euch bei uns!


Busdisco

Die Busdisco gehört in jeden Newsletter.
Sie trifft sich 1-mal im Monat.

Am Ende vom Sommer haben wir noch einmal richtig groß gefeiert.


Davor haben wir einen Herbst-Putz gemacht.


Zusammen-Arbeit mit dem VNB

VNB ist die Abkürzung für „Verein Niedersächsischer Bildungs-Initiativen“.
Der VNB ist ein Bildungs-Träger.
Das ist eine Organisation, die Bildung möglich macht.

In diesem Jahr hat uns der VNB mit etwas Geld geholfen.
Das Geld war für unsere Arbeits-Gruppen.
Damit konnten die Gruppen ihre Treffen und Angebote gut machen.
Sie konnten zum Beispiel Material bezahlen.
Oder die Miete für Räume.

Auch 2027 will der VNB uns wieder helfen.

Der VNB arbeitet an ähnlichen Themen wie wir.
Wir tauschen uns oft aus.
Das hilft uns sehr.

Herzlichen Dank für die gute Arbeit!

Das war wieder ein Newsletter mit vielen Informationen.
Wir hoffen: Er hat euch gefallen.
Schaut bald wieder hier vorbei.
Wir planen schon wieder Neues.
Seid gespannt!

Euer EinsWeiter-Team