Bei dem Rundweg geht es um Spuren aus der Nazizeit- dem Nationalsozialismus
Im Nationalsozialismus wurden Menschen aus anderen Ländern gezwungen, für die Deutschen zu arbeiten. Zu diesen Menschen sagt man heute Zwangsarbeiter*innen. Viele der Zwangsarbeiter*innen mussten in großen Fabriken arbeiten. Diese Arbeit war meistens in der Stadt. Hier bei uns auf dem Land arbeiteten aber auch Zwangsarbeiter*innen. Meistens mussten sie hier in der Landwirtschaft arbeiten und wohnten mit auf den Bauernhöfen. In dem Dorf Güstritz haben wir Spuren aus dieser Zeit gefunden. Wir haben auch die Namen von manchen Zwangsarbeiter*innen gefunden und etwas über ihr Leben erfahren. Während des Rundgangs möchten wir euch davon erzählen. Wir möchten auch darüber sprechen, warum so wenig über das Leben der Zwangsarbeiter*inne bekannt ist und wie wir das ändern wollen.
Liebe Interessierte, Neugierige, Unterstützer*innen und Aktive von EinsWeiter!
Nun erreicht euch mal wieder unser Rundbrief mit einigen Neuigkeiten. Wir hoffen ihr habt Freude beim Lesen und Fotos schauen!
Argumentationstraining für Moderator*innen
„Die sind alle…!“ „Typisch die…!“ „Solche können nix…!“ – Herabsetzende und ausgrenzende Äußerungen begegnen uns im Beruf oft, und meist machen sie uns erstmal sprachlos. Genau hier hat das Argumentationstraining für Moderator*innen am 25. April angesetzt, durchgeführt von Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.
Mit 13 Teilnehmer*innen haben wir gemeinsam Strategien entwickelt: Wie reagiere ich, wenn rechte Positionen im Raum eingenommen werden, ohne ihnen zu viel Space zu geben? Wie setze ich Grenzen, ohne zu verletzen?
Der Workshop hat dabei für die Mechanismen von Vorurteilen und Diskriminierung sensibilisiert, bisherige Kommunikationsstrategien beleuchtet und neue Wege in praktischen Übungen ausprobiert und vertieft. Am Ende stand: mehr Selbstbewusstsein, um extremistischen Äußerungen argumentativ und deeskalierend entgegenzutreten.
Aktionswoche zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Vom 5. bis 8. Mai 2026 fand in Lüchow-Dannenberg die Aktionswoche zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Veranstalterin war das „Netzwerk Perspektive“, koordiniert von EinsWeiter und in Kooperation mit der Wendlandschule.
Das war unser Programm im Rückblick:
Am Dienstag fand der Aktionstag „Miteinander füreinander“ mit vielen Akteur*innen aus Lüchow-Dannenberg statt. Im Allerlüd waren wir als Teil dieses Netzwerks vertreten und froh um die Plattform für Begegnung und Information, die der Behindertenbeirat geschaffen hatte.
Auf dem Marktplatz Dannenberg präsentierte sich am Donnerstag die Wendlandschule mit einem Stand zu Unterstützter Kommunikation, einer Farbschleuder, einem Glücksrad und einem Auftritt des Schulchors.
Und der Freitag stand ganz im Zeichen der Barrierefreiheit:
Vor der Bücherei Lüchow präsentierte die Klasse 1b der Grundschule Lüchow ein Lied in Gebärden und lud zum Mitsingen ein. Anschließend folgte die Protestaktion „Ohne Stufen in die Bücherei“ mit Redebeiträgen und Textvorträgen zum Thema Barrierefreiheit, begleitet von einem mobilen Büchertisch mit Kinderbüchern zu inklusiven Themen.
Auf dem Weg von der Bücherei zum QBUS und weiter zum Markt wurden Wünsche rund um Inklusion und Teilhabe gesammelt. Wer nicht teilnehmen konnte, hatte die Möglichkeit, telefonisch seinen Wunsch mitzuteilen.
Am QBUS Lüchow wurde unterwegs der Bau des neuen Auffahrwegs gewürdigt: mit Musik, einem Redebeitrag und Riesenseifenblasen und dem Motto „Barrieren sind zum Abbauen da“.
Auf dem Marktplatz Lüchow nahm der Wünschebaum die gesammelten Wünsche auf, am mobilen Büchertisch konnte gestöbert werden, und mit der E-Rikscha „Mobil mit Rad“ fuhren viele eine Runde mit. Außerdem wurden Flyer zum Thema „Einkaufen ohne Barrieren“ verteilt.
Den Abschluss dieses intensiven Tages bildete die Lesung „Die Reise unseres Lebens“ mit Alex und Lovis (hurdletheworld.com) im Allerlüd Lüchow, mit anschließendem Austausch.
Während der gesamten Aktionswoche wurden außerdem Flyer für einen barrierefreien Einzelhandel verteilt, die die Geschäfte im Landkreis zur Reflektion und Umgestaltung inspirieren sollen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht und diese vielseitige Aktionswoche unterstützt haben!
Theater der Unterdrückten – wie war’s?
Theater muss nicht auf der großen Bühne stattfinden – das haben wir Mitte Mai bei der Kurve Wustrow e.V. bei der KLP ganz praktisch erlebt. Mit dem „Theater der Unterdrückten“ konnten wir Themen, die uns berühren, kreativ erkunden und gemeinsam Alternativen erproben.
Es wurde an zwei Terminen in die in Brasilien entwickelte Ausdrucksform eingeführt. Beim ersten Termin waren 13 Teilnehmer*innen dabei, beim zweiten sogar 27 – und in beiden Runden wurde intensiv ausprobiert: Wie sieht Solidarität eigentlich aus? Was bedeutet sie konkret, im Alltag, im Handeln?
Aus Zuschauenden wurden Mitspielende, aus Fragen wurden gemeinsame Erkundungen. Ein Workshop, der zeigt: Veränderung beginnt oft im gemeinsamen Ausprobieren.
Widerstandspartie in Gorleben
Jährlich findet, ebenfalls im Rahmen der KLP, am Freitag vor Pfingsten in Gorleben die Widerstandspartie statt. Dort wird jedes Jahr wieder auf den größten wunden Punkt des Wendlands gezeigt: das Atommüllager. EinsWeiter war gemeinsam mit anderen nachhaltigen und sozialen Gruppen der Region unter dem Motto „Wir bleiben in Bewegung“ vertreten. Wir alle haben gezeigt, auf welche Art wir uns für eine gerechtere Welt einsetzen. Dabei haben wir alte Bekanntschaften gepflegt und neue geschlossen und gefragt „Was bringt und hält euch in Bewegung?“. Es war auch einfach ein ganz schön quirliger Ausflug unseres Teams 🙂
Eröffnung des Auffahrwegs am QBUS
Geschafft! Am 26. Juni 2026 ab 18 Uhr feiern wir den Auffahrweg mit Musik und Tanz! Seid ihr dabei?!
Anfang des Monats wurden die letzten Arbeiten am neuen Auffahrweg zum QBUS Lüchow (Altes Rathaus) fertiggestellt. Wo bisher Stufen den Weg versperrten, führt jetzt ein barrierearmer Zugang in das Kultur- und Begegnungszentrum. Auch die Toilette vor Ort wurde kurzer Hand nun so eingerichtet, dass auch Rollstuhlfahrende Personen sie nutzen können. Jetzt können endlich mehr Menschen zu den vielfältigen Veranstaltungen dort und auch wir von EinsWeiter freuen uns über die zukünftige Kooperation mit QBUS.
Initiiert hat das Projekt EinsWeiter, möglich gemacht haben es vor allem Spenden und der tatkräftige Einsatz engagierter Bürger*innen. Die Zimmerei Holzbau Kadula übernahm die Planung und band Menschen mit und ohne Behinderung in den Bau ein. Finanziell unterstützt wurde das Vorhaben von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt, der Firma Voelkel und vielen privaten Spender*innen – danke an alle!
Bewusst nennen wir es „Auffahrweg“ und nicht „Rampe“. Der Hinweis kam aus jüdischen Communities, denn der Begriff „Rampe“ ist durch die NS-Verbrechen in den Vernichtungslagern bis heute schwer belastet. Sprache trägt Geschichte – diesen Hinweis haben wir ernst genommen.
Eröffnung der Fotoausstellung „Rund und bunt“
Am 26. Juni um 18.30 Uhr findet im QBUS Lüchow eine weitere Veranstaltung von uns statt: die Vernissage der Fotoausstellung „Rund und Bunt“. Dort zeigt die 25jährige Jonna Quaas aus Hitzacker analog handbearbeitete Fotografien. Mit Nagellack und grafischen Details macht Jonna Quaas Naturaufnahmen und ihre Hitzacker Stadtansichten zu kleinen Kunstwerken.
Die Ausstellung wird dann 2 Monate zu sehen sein, bis zum 21.8., immer zu den Öffnungszeiten des Qbus. Der Eintritt ist frei.
Ankunft des EinsWeiter Containers für die Rikscha
Die elektrische Fahrradrikscha hat inzwischen einen festen Platz in Lüchow! Sie ist nun in einem Container untergestellt, der freundlicherweise auf dem Gelände der Grünen Werkstatt Lüchow (hinter dem alten Postamt in der Salzwedeler) stehen darf. Wir freuen uns sehr über diese feste und sichere Institution, die ebenfalls von Fördergeldern von AktionMensch finanziert werden konnte.
Ubuntu – die Kinder- und Jugendgruppe in Neu Tramm
Diese Gruppe ist im Aufbau! Wir möchten gern einige Freitag Nachmittage in der Geflüchtetenunterkunft in ein Spieleparadies verwandeln. Wir suchen engagierte Menschen, die Lust haben einmal monatlich ein Angebot für die Kinder mit uns zu gestalten. Wir würden uns freuen, wenn es möglich wäre die Gruppe zu teilen, um bspw. mit einigen Kids ins Schwimmbad fahren zu können. Meldet euch gern bei uns!
Migra Support
EinsWeiter hat außerdem über Migra Lüchow eine Gruppe von Menschen aus Guinea kennengelernt und unterstützt diese nun bei ihrer Vereinsgründung. Die Ziele der Vereinigung sind solidarische Unterstützungsangebote und der Aufbau gemeinsamer Strukturen. Einerseits sollen diese untereinander wirken durch die Schaffung eines finanziellen Nothilfefonds und das gemeinsame Feiern der traditionellen Feste. Und andererseits wollen sie soziale und ökologische Träger im Landkreis kontaktieren und ehrenamtliche Hilfen anbieten. Wir sind sicher die Vereinigung der Guineerinnen und Guineer im Wendland wird uns und sich den Rücken stärken und noch von sich hören lassen.
Busdisco
Nicht unerwähnt bleiben darf die Busdisco im Bus Bernhard, das ist das alle zwei Monate stattfindende Highlight der Discogruppe. Der nächste Termin ist der 4.Juli! Schaut doch mal vorbei und feiert mit!
Am Nachmittag bekommt Bernhard außerdem seinen verspäteten Frühjahrsputz verpasst, dazu seid ihr ebenfalls herzlich eingeladen 😉
Queer- und Trans*beratung
Ab Juli 2026 wird Silvan eine Queer- und Trans*beratung in unseren Räumlichkeiten anbieten. Wir freuen uns sehr ein weiteres Angebot in der Welt von EinsWeiter begrüßen zu können! Er schreibt über sich:
Ich bin Silvan (es/ihm oder er/ihm) non-binär, transmaskulin und seit über 10 Jahren in der queeren und trans* Community aktiv. Ich biete ab jetzt für alle queeren Menschen Systemische Queer- und Trans*beratung in den Räumen von EinsWeiter e.V. an. Auch Angehörige, Bezugspersonen und Menschen mit Fragen zu queeren Themen sind bei mir herzlich willkommen. Meldet euch einfach bei mir unter silvan[at]qtb-wendland.de oder per Signal/Whatsapp/SMS unter 01577 3596198. Weiter Infos gibt es bald auf www.qtb-wendland.de.
Ausblick und Einladung
Unser Linienbus „Bernhard“ wird bald eine ordentliche Sanierung brauchen, damit er uns noch lange erhalten bleibt. Wir sind nach der Fertigstellung des Auffahrweges nun gedanklich bei den Vorbereitungen für die nächste Spendenkampagne…ihr werdet von uns hören 😉
Das war’s erstmal wieder von uns! Hoffentlich sehen wir uns bald mal „in echt“!
Habt ihr Anregungen und Wünsche für weitere Initiativen und Projekte? Dann meldet euch bei uns!
Per Telefon oder mail oder zu unseren Büroöffnungszeiten dienstags 15-17 Uhr in der Burgstr. 8 in Lüchow.
Weiterhin findet jeden ersten Mittwoch im Monat am Nachmittag ein besonderes Angebot zum Offenen Treff im EinsWeiter Büro statt. Am 1. Juli um 16.30 Uhr stellt sich dort der Verein OASIA vor. Sie schaffen Traumasensible Arbeitsplätze für Frauen* mit Be_hinderung in einer Matrazen-Manufaktur in Hitzacker. Das wird sicher ein sehr interessanter Nachmittag!
Wir hoffen ihr kommt gut durch die bewegten Zeiten und bleibt uns verbunden!
Wir sind jeden Dienstag von 15:00 bis 17:00 Uhr für euch da. Kommt gern vorbei – wenn ihr Fragen habt, Anliegen mitbringt oder uns Feedback geben möchtet. Außerdem findet jeden ersten Mittwoch im Monat am Nachnmittag ein themengebundener Offener Treff statt. Ein Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Ideen. Einfach vorbeikommen – wir freuen uns auf euch! Wo? In unserem Büro in der Burgstraße 8 in Lüchow
Wir werden laut zum 5. Mai! Gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, für Solidarität und Teilhabe!
Auch in diesem Jahr wird das Netzwerk „Perspektive“ im Rahmen des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung einen Aktionstag ausrichten und sich darüber hinaus an weiteren Veranstaltungen im Verlauf dieser Aktionswoche beteiligen.
Einladung zur Aktionswoche zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 5.- 8. Mai 2026 an verschiedenen Orten von Lüchow-Dannenberg
Geplante Aktionen:
Dienstag, den 5. Mai „Miteinander füreinander“ – Aktionstag und Plattform für Begegnung und Information (veranstaltet u.a. vom Behindertenbeirat / Landkreis Lüchow Dannenberg) 10 bis 15 Uhr – Allerlüd Lüchow, Berlinerstr. 5
Mittwoch, den 6. Mai „Komm und male mit!“ gemeinsam gestalten wir ein Bild 15 bis 17 Uhr – EinsWeiter e.V. Lüchow, Burgstr. 8
Donnerstag, den 7. Mai Stand der Wendlandschule Unterstützte Kommunikation, Farbschleuder, Glücksrad, Chor der Wendlandschule 10 bis 13 Uhr, Marktplatz Dannenberg
Freitag, den 8. Mai „Wir wollen lesen und ausleihen“ – Aktionen und Angebote vor der nicht barrierefreien Bücherei 11 Uhr, Bücherei Lüchow, Amtsfreiheit 4A Lied gebärden – Die Klasse 1b der GS Lüchow präsentiert ein Lied in Gebärden und lädt zum Mitsingen ein.
„Ohne Stufen in die Bücherei“ Protestaktion – „Was bedeutet Barrierefreiheit für uns?“ – Vorlesen von Texten u. Rede zum Thema Mobiler Büchertisch – Kinderbücher zu inklusiven Themen
„Wunschweg und Wünscheleine“ – Wünsche u.a. zur Barrierefreiheit werden gesammelt. 12 bis 14:30 Uhr, von der Bücherei zum QBUS und zum Markt Falls du nicht kommen kannst, ruf uns gerne unter dieser Nummer an (0176 46293827) und teile uns deinen Wunsch mit. Wir hängen ihn dann für dich an den Baum!
„Barrieren sind zum Abbauen da“ – Wir feiern die Entstehung einer Auffahrhilfe mit Musik, Redebeitrag und Riesen Seifenblasen 12:30 Uhr, QBUS Lüchow, Theodor Körner Str. 14
„Die Wünsche finden ihren Wünschebaum“ Wünschebaum, mobiler Büchertisch, „Mobil mit Rad“- eine E-Rikscha für alle, Flyerverteilung: „Einkaufen ohne Barrieren“ 14:00 Uhr, Marktplatz Lüchow
„Die Reise unseres Lebens“ – spannende Lesung und Austausch mit Alex und Lovis (hurdletheworld.com) In Kooperation mit Allerlüd in Lüchow 17 Uhr, Allerlüd Lüchow, Berlinerstr. 5 Eintritt: 10 Euro, Soli möglich
Veranstalter: Das „Netzwerk Perspektive“ Wer sind wir? Das Netzwerk ist eine offene, selbstorganisierte Gruppe (im Landkreis Lüchow-Dannenberg) von Menschen mit und ohne Be_hinderung. Wir verstehen uns als eigenständiges Netzwerk, an dem alle teilnehmen können (Organisationen, Einrichtungen, Einzelpersonen).Wir tauschen unsere Erfahrungen aus zu den Themen:
Wie können Menschen mit Be_hinderungen mehr am Leben in der Gesellschaft teilhaben?
Was können wir dafür tun?
Wen können wir auffordern, etwas zu tun?
Und wichtig ist uns – wir wollen aktiv sein und etwas bewegen! Kontakt: perspektive@disroot.org
Lesung „Die Reise unseres Lebens“
Wir freuen uns sehr, dass wir Alex und Lovis am 8. Mai um 17 Uhr für eine Lesung gewinnen konnten.
Lesung „Die Reise unseres Lebens“ – Freundschaft, Inklusion und Abenteuerlust 8. Mai 2026, 17 Uhr, Allerlüd Lüchow
2 Freunde. 16 Länder. 344 Tage Weltreise – unter diesem Motto präsentieren Alexander Källner und Lovis Wiefelspütz am Freitag, den 8. Mai 2026 um 17 Uhr im Allerlüd (Berliner Straße 5, Lüchow) ihr Buch „Die Reise unseres Lebens“. Alex und Lovis brachen nach dem Studium zu einem außergewöhnlichen Abenteuer auf: mit Rucksack und ohne festen Plan einmal um die Welt. Alex ist schwerbehindert, Lovis hat ADHS – doch genau diese Unterschiede machten sie zu einem starken Team. Von Neuseeland über Malaysia bis zum Amazonas erlebten sie Freundschaft, Herausforderungen und unvergessliche Momente. Ihre Geschichte zeigt, was echte Inklusion bedeuten kann. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionswoche zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt und wird organisiert vom Netzwerk Perspektive und EinsWeiter e.V. in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Allerlüd. Eintritt: 10 Euro (Soli-Preis möglich!)
Offener Maltreff für Alle!
Offener Treff! Maltreff für Alle!
Komm vorbei und male mit! Wir machen ein Gemeinschaftsbild – ohne Vorerfahrung.
Barrierearm, Materialien vor Ort, wir freuen uns auf dich!
Wenn du Assistenzbedarf hast, melde dich gerne unter: info@eins-weiter.net
Die Rückmeldungen von Nutzer:innen des Alten Rathauses in Lüchow machen deutlich, dass ein barrierefreier, selbstbestimmter Zugang erforderlich ist. Ein Zugang, der niemanden außen vor lässt – für Gleichberechtigung, Teilhabe und Antidiskriminierung. Die Vorarbeiten sind abgeschlossen: Die Fläche wurde vorbereitet, die DIN-gerechte Planung der Auffahrhilfe liegt vor, und der Standort wurde gemeinsam mit der Samtgemeinde und Fachplanenden geprüft. Nun steht die Umsetzung an. Für diesen Schritt benötigen wir Geld- und Sachspenden, insbesondere für Materialien und fachliche Unterstützung. Wir laden Sie/Dich ein, mit Ihrem/Deinem Beitrag ein „Altes Rathaus für alle“ zu schaffen. Übrigens: Die Auffahrhilfe ist so konzipiert, dass sie abgebaut werden kann, und einer Nachnutzung an einem anderen Ort niX im Wege stehen würde.
Geldspenden können auf dieses Konto überwiesen werden: EinsWeiter e.V., IBAN DE70 4306 0967 2059 5507 00 Ab einem Betrag von 200 € stellen wir gern eine Spendenbescheinigung aus. Bitte geben Sie/gib dafür Name und Adresse bei der Überweisung an. Sachspenden können Sie direkt mit uns abstimmen! Weitere Informationen gibt es hier: Tel.: 0176-46293827; E-Mail: info@eins-weiter.net Unterstützende werden nach Fertigstellung der Auffahrhilfe namentlich erwähnt.
Dieser Spendenaufruf wird getragen durch Nutzer:innen des Alten Rathauses!
Wir laden euch herzlich zu unserem Offenen Treff mit inklusivem Malangebot ein!
In entspannter Atmosphäre möchten wir gemeinsam kreativ sein, uns austauschen und eine schöne Zeit miteinander verbringen. Egal ob mit oder ohne Vorerfahrung – beim gemeinsamen Malen steht der Spaß und das Miteinander im Mittelpunkt. Alle Menschen sind willkommen! Materialien werden bereitgestellt. Kommt vorbei und lasst uns zusammen kreativ werden.
Der Raum ist barrierearm erreichbar. In der Nähe gibt es eine rollstuhlgerechte Toilette. Wenn ihr Assistenzbedarf habt, schreibt uns gern unter: info@eins-weiter.net
Liebe Interessierte, Neugierige, Unterstützende, Wissbegierige, Wegbegleitende, Freund*innen von EinsWeiter!
Es hat sich in den letzten Monaten sehr, sehr viel bewegt bei EinsWeiter. Die aktuellen Infos sowie unterschiedliche Reaktionen dazu findet ihr hier: https://www.eins-weiter.net/ueber/
Die schon so lange angekündigte Überarbeitung und Neu-Gestaltung unserer Webseite wird noch etwas dauern, da ja soviel Wandel passierte… seid geduldig mit uns – und auch gespannt!