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Spuren aus dem Nationalsozialismus

Nahaufnahme einer strukturierten, grau-beigen Steinoberfläche mit feinen Kratzspuren, auf der der Titel „Spurensuche" in dunkelblauer Großschrift zu sehen ist. Darunter steht der Untertitel „Auf den Spuren der NS-Zwangsarbeit im eigenen Lebensumfeld".

Bei dem Rundweg geht es um Spuren aus der Nazizeit- dem Nationalsozialismus

Im Nationalsozialismus wurden Menschen aus anderen Ländern gezwungen, für die Deutschen zu arbeiten.
Zu diesen Menschen sagt man heute Zwangsarbeiter*innen.
Viele der Zwangsarbeiter*innen mussten in großen Fabriken arbeiten.
Diese Arbeit war meistens in der Stadt.
Hier bei uns auf dem Land arbeiteten aber auch Zwangsarbeiter*innen. Meistens mussten sie hier in der Landwirtschaft arbeiten und wohnten mit auf den Bauernhöfen.
In dem Dorf Güstritz haben wir Spuren aus dieser Zeit gefunden.
Wir haben auch die Namen von manchen Zwangsarbeiter*innen gefunden und etwas über ihr Leben erfahren.
Während des Rundgangs möchten wir euch davon erzählen. 
Wir möchten auch darüber sprechen, warum so wenig über das Leben der Zwangsarbeiter*inne bekannt ist und wie wir das ändern wollen.

Der Rundgang dauert ungefähr 2 Stunden.

Ein Angebot in klarer Sprache in Kooperation mit https://zwangsarbeit.tools4activists.org/.

Sie können sich und/oder eine Gruppe anmelden: anmeldung@eins-weiter.de. Hier können Sie auch Assistenzbedarfe, Wünsche oder Fragen formulieren.

Wann? 10. September, 14:30 bis 16:30 Uhr
Wir können gemeinsam einen weiteren Termin vereinbaren.

Gefördert von beherzt

Newsletter #4

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!

Der letzte Newsletter liegt noch nicht weit zurück, doch der letzte Monat hielt so viele wichtige Schritte bereit, dass wir diese bereits jetzt erneut mit Euch teilen möchten:

  • Unser Spendenaufruf für die Koordinationsstelle läuft! Einen vorformulierten Text findet ihr als PDF-Datei hier, der dann kopiert und als Mail oder Ausdruck weitergegeben werden kann. Gerne darf dieser an Omas, Tanten, Onkels, Cousinen, Freunde, Bekannte, Handwerker:innen und Wendlandliebhaber:innen aus nah und fern weitergeleitet werden. Den offiziellen Spendenaufruf erhaltet ihr zeitgleich mit dem Newsletter als separate Email. Wir sind mit der Finanzierung unserer Koordinationsstelle „schon“ bei 10%. Zur Erinnerung, wir wollen über monatliche Dauerspenden ein bis zwei Personen (Jobsharing) fest anstellen, um zentrale Aufgaben (etwa Koordination, Kommunikation, Fundraising…) bei EinsWeiter zu übernehmen. https://www.eins-weiter.net/unterstuetzung/
  • Besuch der Grünen auf dem Gelände: Wir haben uns mit Miriam Staudte und Uwe Dietrich auf dem Gelände getroffen. Es ging vor allem um den derzeitigen Planungsstand sowie darum noch mehr Unterstützung auch aus der Politik für unser Vorhaben zu bekommen. Schaut euch dazu hier unseren ersten Videopodcast an:
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